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ökologische Fonds

Was sollten Sie bei einer Investition in einen geschlossenen ökologischen Fonds beachten?

Moderne Unternehmen werden heute nicht nur an Wachstums- und Ertragszielen gemessen. Nachhaltiges Wirtschaft heißt, diese Unternehmensziele mit dem Schutz der Umwelt und der sozialen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft in Einklang zu bringen.

Ökologische Fonds (Nachhaltige Fonds) investieren deshalb nicht nur in Unternehmen, die direkt im Umweltschutz tätig sind, wie zum Beispiel die Hersteller von Windkraft- oder Solaranlagen.

Windfonds sind beispielsweise Gesellschaften, die zur Finanzierung größerer Investitionsprojekte das Kapital mehrerer Anleger bündeln. Dadurch können Anleger die Investitionsvorteile von Projekten nutzen, die für Einzelanleger in der Regel unerschwinglich wären.

Auch aus schwierigen Branchen, wie zum Beispiel der Erdölindustrie, werden Unternehmen ausgewählt: Nur die Besten, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgehen und bei ihrem Tun unsere Zukunft im Blick behalten. Denn diese Unternehmen werden auch morgen erfolgreich sein.

Bei einem ökologischen Fonds schließen sich mehrere Investoren zusammen, um an einem geeigneten Standort eine oder mehrere Anlagen zu errichten und zu betreiben. Die voll haftende Gesellschaft, meist in Form einer GmbH, übernimmt dabei die Stellung des voll haftenden Komplementärs und Geschäftsführers. Der private Investor ist als Kommanditist an der Betreibergesellschaft beteiligt und seine Haftung ist auf die Höhe der Kommanditeinlage beschränkt. Es besteht also keine Nachschusspflicht.

Während der Dauer seiner Beteiligung an der Betreibergesellschaft ist der Kommanditist an allen positiven und negativen Ergebnissen der Gesellschaft prozentual in Höhe seines Anteils beteiligt. Somit wird er Unternehmer mit allen Chancen und Risiken. Er nutzt in der Investitionsphase die Abschreibungen und ist in den Folgejahren über Ausschüttungen am Ertrag der Anlagen beteiligt.
Negative steuerliche Ergebniszuweisungen werden im Beitrittsjahr auf der Ebene des Kommanditisten in der Regel bis maximal zur Höhe der Kommanditeinlage mit seinen anderen positiven Einkünften verrechnet
Darüber hinausgehende Verluste werden zur Verrechnung mit späteren Gewinnen der Gesellschaft vorgetragen. Steuerliche Gewinnzuweisungen unterliegen der Besteuerung. Versteuert wird immer das dem einzelnen Kommanditisten zugewiesene anteilige Ergebnis des Fonds. Ausschüttungen bleiben dabei unberücksichtigt.

In jedem Falle sollten die Angaben im Verkaufsprospekt beachtet werden. Zusätzlicher Rat Ihres Steuerberaters dürfte Sie vor manchen steuerlichen Fehleinschätzungen bewahren.

 
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