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Kinder-Vorsorge

Kinder-Unfallversicherung

Risikoreiches Leben unserer Jüngsten:

So teilt die ''Kinderkommission zum Kindersicherheitstag 2004'' am 10. Juni 2004 mit:

"Kinderunfälle gehen jeden an"

"Jedes Jahr verunglücken in Deutschland rund 1,8 Millionen Kinder, mehr als 570.000 von Ihnen im Heim- und Freizeitbereich.

Allein im letzten Jahr (2003) wurden bundesweit 209 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr getötet, 40.000 Kinder verletzt......"

Ingrid Fischbach, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages: "Viele Unfälle lassen sich vermeiden und jeder Einzelne kann etwas zur Verhütung von Kinderunfällen beitragen....."

1.800.000 Kinderunfälle konnten offenbar nicht verhindert werden und wussten Sie, dass Unfälle von Säuglingen, Kleinkinder und Schüler in ihrer Freizeit nicht gesetzlich versichert sind?

Wie oft schaut ein Kind nach der Schule noch einmal bei einem Freund vorbei? Sollte es dabei zu einem Unfall kommen, greift die gesetzliche Schüler-Unfallversicherung nicht!
Säuglinge und Kleinkinder sind überhaupt nicht abgesichert.

 

Die Versicherung von Kindern gegen die finanziellen Folgen von Unfällen ist daher besonders wichtig.

Besonders schwer wiegt, dass Kinder ihre Umwelt anders wahrnehmen und ganz andere Reaktionszeiten haben. Wenn sie hinter einem Ball auf die Straße laufen, dann lassen sie sich leicht ablenken und schätzen den Straßenverkehr oft falsch ein.
Und weil sich das Bewusstsein für Gefahren erst mit etwa zehn Jahren entwickelt hat und Kinder erst dann vorausschauend ein Risiko erkennen und Maßnahmen zur Unfallvermeidung erlernt haben, ist bis dahin das Risiko besonders groß.

Wenn ein Kind aufgrund eines Unfalls nicht für seinen eigenen Unterhalt sorgen kann, dann müssen die Eltern möglicherweise bis zu ihrem Tode für den Unterhalt aufkommen.

Viele Eltern glauben, dass ihr Kind bei Unfällen versichert ist. Die Krankenversicherung kommt jedoch nur für die ärztliche Behandlung auf. Daher gibt es keinen Ausgleich für die finanziellen Folgen durch bleibende Schäden.

Dasselbe gilt auch dann, wenn ein Kind eine Dauerinvalidität durch Krankheit erleidet. Nicht jede Art der Invalidität ist nämlich die Folge eines Unfalls.

Bei den angebotenen Kinder-Invaliditätsversicherungen wird nicht nur gezahlt, wenn ein Kind durch Unfall Invalide wird, sondern auch bei krankheitsbedingter Invalidität.

 
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