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Verzinsliche Wertpapiere

Verzinsliche Wertpapiere

Verzinsliche Wertpapiere - Anleihen, Obligationen, Renten oder Bonds - sind mit einer festen oder variablen Verzinsung ausgestattet; die Laufzeit und die Tilgungsform ist vorgegeben.

Es handelt sich um Schuldverschreibungen, d. h. ihr Käufer besitzt eine Geldforderung gegenüber dem Emittenten.

a)Grundlagen und Ausstattung
  • Effektive Stücke und Girosammelverwahrung
    Verzinsliche Wertpapiere werden entweder mit bestimmten Nennwert als Einzelurkunden (effektive Stücke) ausgedruckt oder die betreffende Schuldverschreibungsreihe wird in einer Sammelurkunde verbrieft. Die Sammelurkunde wird zur Girosammelverwahrung bei der Deutsche Börse Clearing AG hinterlegt. Es können auch effektive Stücke an den Anleger ausgeliefert und von ihm selbst verwahrt werden. Der Käufer erhält dagegen bei den girosammelverwahrten Sammelurkunden eine nach Bruchteilen gerechnete Gutschrift über das Miteigentum an der Sammelurkunde.
  • Nennwert ist nicht immer gleich Ausgabepreis
    Die Anleihen können zum Nennwert über pari oder unter pari ausgegeben werden (zu pari = 100%). Das bedeutet, dass bei der Ausgabe einer neuen Anleihe ein Disagio (= Abschlag) bzw. ein Agio (= Aufschlag) festgelegt wird, um den der Ausgabepreis den Nennwert unter- bzw. überschreitet. Der Auf- bzw. Abschlag wird in der Regel in Prozent des Nennwerts ausgedrückt.
  • Wertsteigerung und Zinszahlung
    Anleihen können prinzipiell auf zwei Arten als Vermögensanlage Ertrag bringen: zum einen als Wertsteigerung (d. h. als Differenz zwischen Ankaufs-/Ausgabepreis und Verkaufs-/
    Rücknahmepreis) und zum anderen in Form von Zinszahlungen des Emittenten.
  • Ausstattung
    In den Emissionsbedingungen (den sog. Anleihebedingungen) sind die Ausstattungsmerkmale einer Anleihe im Detail aufgeführt. Die wichtigen Einzelheiten für die Anleihe und die Rechtsbeziehung zwischen Emittenten und Anleger sind hier dokumentiert.
    Dazu zählen insbesondere folgende Merkmale:
    • Ausgabejahr,
    • Laufzeit,
    • Währung,
    • Tilgung,
    • Verzinsung und
    • Rang im Konkursfall oder bei Liquidation des Schuldners.

b)Laufzeit und Tilgung
  • Laufzeit
    Es lassen sich folgende Anleihen unterscheiden:
    Kurzfristige Anleihenbis 4 Jahre Laufzeit
    Mittelfristige Anleihenzwischen 4 und 8 Jahren Laufzeit
    Langfristige Anleihen mehr als 8 Jahre Laufzeit

    Die Laufzeit bezeichnet den Zeitraum zwischen dem in den Anleihebedingungen genannten Verzinsungsbeginn und der Fälligkeit der Anleihe.
  • Tilgung
    Es kann eine Tilgung entweder über planmäßige oder über außerplanmäßige Rückzahlung erfolgen.

    Planmäßige Rückzahlung
    Bei der planmäßigen Rückzahlung ist dem Anleger der Rückzahlungszeitpunkt bereits im Voraus bekannt.
    Es gibt für die planmäßige Rückzahlung grundsätzlich drei Möglichkeiten:
    1.) Gesamtfällige Anleihen
    Am Ende der Laufzeit erhalten Sie den Nennwert in einer Summe zurückgezahlt. Der Zeitpunkt des Kapitalrückflusses liegt seitens des Emittenten fest.
    2.) Annuitäten-Anleihen
    Sie werden nach und nach in mehreren Jahresraten (gleichbleibend) zurückgezahlt, meist nach einem tilgungsfreien Zeitraum von 3-5 Jahren.
    3.) Auslosungsanleihen
    Die Rückzahlung erfolgt nach Ablauf einiger tilgungsfreier Jahre zu unterschiedlichen Terminen. Der Emittent ermittelt die am nächstfälligen Rückzahlungstermin auszuzahlenden Wertpapierurkunden durch ein Auslosungsverfahren.

    Außerplanmäßige Rückzahlung
    Unter Vereinbarung einiger kündigungsfreier Jahre kann der Emittent sich eine vorzeitige Kündigung der Anleihe vorbehalten. Ein vorzeitiges Kündigungsrecht des Käufers ist meistens in den Anleihebedingungen eingeräumt.

c)Verzinsung
In den Anleihebedingungen ist festgehalten, welche Verzinsung der Anleger auf das nominal eingesetzte Kapital erhält. Es gibt nicht nur den variablen und klassischen - den Marktbedingungen angepaßten - Festzinssatz, sondern auch eine hohe Anzahl an Mischformen.

Anleihen und Zinsgestaltung
  • Klassische Anleihen
    Straight Bonds werden in Deutschland für die Laufzeit mit gleichbleibend festem Nominalzins meist jährlich nachträglich verzinst; in anderen Ländern oft halbjährlich. Im allgemeinen bestätigen Zinsscheine (Kupons), die den Anleihen beigefügt sind, den Zinsanspruch.
  • Anleihen mit variablen Zinssätzen.
    Die Verzinsung des Floaters wird der Entwicklung am Interbankenmarkt angepasst. Der Anleger erhält vom Emittenten einen festen Auf- bzw. Abschlag (Spread), der über bzw. unter den üblichen Sätzen liegen kann. Die Höhe des Auf- bzw. Abschlags richtet sich nach Bonität des Emittenten und der Verfassung des Marktes. Ähnlichkeit hat die Anlage in Floating Rate Notes mit Termin- bzw. Festgeld, weil die Verzinsung regelmäßig neu festgelegt wird.
  • Sonderformen der Floater (Floating Rate Notes)
    Es gibt zwei Grundmodelle:
    • Floor-Floater (Floating-Rate-Anleihen mit Mindestverzinsung) und
    • Cap-Floater (Floating-Rate-Anleihen mit Maximalverzinsung).

    Weitere Sonderformen:
    • Mini-Max-Floater (Collared Floater), die beide oben bezeichneten Formen kombinieren. Die Verzinsung während der Laufzeit wird durch Mindest- und Höchstzinssätze begrenzt.
    • Reverse-Floater; Anleihen, deren Zinszahlung sich aus der Differenz von festem Zinssatz und dem Referenzzinssatz ermittelt.
    • Convertible Floating Rate Notes; diese haben die Möglichkeit, in normale Festzinsanleihen umgewandelt werden zu können (Wandlungsrecht je nach Bedingung für den Anleger oder für den Emittent).
  • Nullkupon-Anleihen
    Zero Bonds bieten, wenn sie bis zur Tilgung gehalten werden, einen einmaligen festen Ertrag. Bei vorzeitigem Verkauf der Bonds wird die Differenz zwischen Anschaffungs- und Verkaufskurs in Zinsertrag und Wertsteigerung aufgeschlüsselt.
    Stripped Bonds sind vom Grundgedanken her mit Null-Kupon-Anleihen vergleichbar.
  • Kombizins- und Step-up-Anleihen
    In der Kalkulierbarkeit der Zinserträge sind die Anleihen einem festverzinslichen Wertpapier ähnlich. Es gibt keine gleichbleibende Verzinsung über die gesamte Laufzeit. Die Höhe der Zinserträge ist nicht abhängig von der Entwicklung des Kapitalmarktes. Während der Laufzeit wird der Zinssatz nach einem bestimmten Muster bei der Emission geändert.
  • Zinsphasen-Anleihen
    Sind eine Mischform von fest- und variabel verzinsten Anleihen. Die Verzinsung der Anleihe richtet sich nach den Geldmarktkonditionen.

d)Währung
Der Anleger kann zwischen verschiedenen Anleihen wählen:
  • Deutsche Mark (DM-Anleihen),
  • Ausländische Währung (Fremdwährungsanleihen),
  • Rechnungseinheiten (ECU-Anleihen) und
  • Euro-Anleihen.
  • Doppelwährungs-Anleihen
    Hier kann die Kapitalrückzahlung und die Zinszahlung in unterschiedlichen Währungen vorgenommen werden. für den Anleger oder den Emittenten kann ein Wahlrecht bestehen.
    Zur Begrenzung des Währungsrisikos gibt es Anleihen mit Call-(Kauf-)Option und/oder mit Put-(Verkaufs-)Option.

e)Konkursfall oder Liquidation des Schuldners
Bei Konkurs oder Liquidation des Emittenten ist der Rang ein wichtiges Ausstattungsmerkmal einer Anleihe. Zu unterscheiden sind vorrangige Anleihen, gleichrangige Anleihen und nachrangige Anleihen.

f)Sonderformen von Anleihen
Sonderformen sind Anleiheformen, die besondere Rechte beinhalten oder eine besondere Bezugsgröße haben.
  • "Aktien auf Abruf" - Wandelanleihen
    Diese Anleihe wird meistens von Aktiengesellschaften begeben. Sie ist ein verzinsliches Wertpapier.
    Bei diesen Anleihen muss zumeist eine Sperrfrist, in der die Umwandlung in Aktien nicht möglich ist, beachtet werden. In den Bedingungen der Anleihe wird oftmals ein Zuzahlungsbetrag bestimmt, der bei einer Wandlung in Aktien zu zahlen ist. Man kann aber auch eine Vereinbarung über einen variablen Wandlungspreis - der von der Bezugsgröße abhängt - in den Anleihebedingungen treffen.
    Fest bestimmt ist der letztmögliche Wandlungstag und das Wandlungsverhältnis.
    Bei Gebrauch des Wandlungsrechts behalten die Anleihen meistens den Charakter von festverzinslichen Wertpapieren; diese werden dann am Ende der Laufzeit zum Nennwert zurückgezahlt. Am Ende der Laufzeit kann aber auch eine Pflichtumwandlung vorgesehen werden. Wandelanleihen bieten meist niedrigere Verzinsung als andere Anleihen.
  • Anleihen mit Bezugsrecht (Optionsanleihen)
    Optionsanleihen sind mit Wandelanleihen zu vergleichen. Bei dieser Anleihe ist zusätzlich der Bezug von Aktien möglich. Ohne Umtausch der Optionsanleihe lassen sich die Aktien gegen Hergabe des Scheines zu festgelegten Konditionen beziehen.
    Der Optionsschein kann also unabhängig von der Anleihe gehandelt werden.
    Bei einer Optionsanleihe können drei Börsennotierungen vorliegen: .
    I. Kurs für eine Anleihe mit Optionsschein - "cum".
    II. Kurs für eine Anleihe ohne Optionsschein - "ex"
    III. Kurs für den alleinigen Optionsschein.

Sonderform der Optionsanleihe:
  • Zins-Optionsanleihe
    Der abtrennbare Optionsschein gibt das Recht, eine andere Anleihe mit festgelegtem Kurs zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).
  • Devisenoptionsanleihe
    Der abtrennbare Optionsschein berechtigt zum Bezug (Call) bzw. Verkauf (Put) eines Fremdwährungsbetrages mit einem festgelegten Wechselkurs.
  • Indexanleihen
    Diese Anlageform ist in Deutschland unüblich, da eine Bindung an die Marktentwicklung
    besteht. Der Rückzahlungsbetrag und/oder die Zinszahlung ist an eine bestimmte Bezugsgröße (z. B. Preis- oder Aktienindex) am Tilgungs- und Zinstermin gebunden.
    Die Indexanleihe wird in zwei Tranchen (Bull-Anleihe und Bear-Anleihe) begeben.

g)Emissionsmärkte
Zur Unterscheidung von Anleihen ist nicht nur die Währung, sondern auch der Sitz des Emittenten und der Emissionsmarkt sehr wichtig. Es gibt
  • Inlandsanleihen,
  • Auslandsanleihen,
  • Euroanleihen (auch Eurobonds genannt) und
  • Internationale Anleihen (die aus Auslands- und Euroanleihen zusammengefasst definiert werden).

Anleihen und ihre Emissionsmärkte

h)Emittenten
Dies sind unterschiedliche Institutionen, die mit verzinslichen Wertpapieren arbeiten. Sie können sich wegen ihrer Finanzkraft und ihrer Bonität unterscheiden, was sich auf die Sicherheit der Anleihe (Vermögensanlage) auswirken kann.
  • Schuldverschreibung der öffentlichen Hand
    Hierbei handelt es sich um öffentliche Anleihen, die vom Bund, seinem Sondervermögen und Gebietskörperschaften begeben werden. Emissionen des Bundes sind Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze; dabei werden Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze nicht an der Börse gehandelt. Die Schuldverschreibungen des Bundes sind im Bundeschuldenbuch eingetragen. Es existieren keine Wertpapierurkunden. Der Anleger kann zwischen Depotgutschrift und Einzelschuldbuchforderung wählen.
  • Bankschuldverschreibungen
    Alle Schuldverschreibungen, die von Kreditinstituten begeben werden, nennt man Bankschuldverschreibungen. Es sind zwei verschiedene Bankschuldverschreibungen zu unterscheiden:
    • Gedeckte Bankschuldverschreibungen
      Diese Bankschuldverschreibungen werden in der Regel nach gesetzlichen Vorschriften begeben. Zugelassene Emittenten sind: Hypothekenbanken, Landesbanken, Girozentralen, öffentlich-rechtliche Grundkreditinstitute und Spezialkreditinstitute.
      Nach dem Hypothekenbankgesetzes bzw. des öffentlichen Pfandbriefgesetzes gilt für Pfandbriefe, dass diese jederzeit in voller Höhe durch Kredite oder Grundpfandrechte an öffentliche Schuldner gedeckt sein müssen. Sollte der Emittent den Konkurs anmelden, steht dem Pfandbriefgläubiger ein Konkursvorrecht vor allen anderen Gläubigern zu.
    • Sonstige Bankschuldverschreibungen

    Zugelassene Emittenten sind: Hypothekenbanken, Landesbanken, Girozentralen, öffentlich-rechtliche Grundkreditinstitute, Spezialkreditinstitute, private Geschäftsbanken, Sparkassen, Kreditgenossenschaften und Bausparkassen.
    Diese Anlagen haben ein breites Spektrum an börsengängigen und nichtbörsengängigen Schuldverschreibungen. Sie besitzen alle unterschiedliche Ausstattungsmerkmale.
  • Industrieobligationen
    Bei Industrieanleihen oder Industrieobligationen handelt es sich um Schuldverschreibungen der Wirtschaft; Unternehmen aus Handel und Industrie sind die Emittenten. Es gibt unterschiedliche Ausstattungsmerkmale, die in den jeweiligen Anleihebedingungen beschrieben werden.
  • Schuldverschreibungen ausländischer Emittenten
    Ausländische Emittenten lassen sich in die zuvor beschriebenen Gruppen unterteilen. Die Wertpapiere, die von den ausländischen Emittenten emittiert werden, haben zum Teil andere Ausstattungsmerkmale als die, die in Deutschland gebräuchlich sind.
    Emittenten können sein: ausländische Staaten, Provinzen, Städte, öffentlich-rechtliche Einrichtungen, Kreditinstitute, Nationalbanken, Unternehmen und deren Tochtergesellschaften, Banken, Tochtergesellschaften deutscher Banken und supranationale Institutionen, z.B. Weltbank oder Europäische Investitionsbank (EIB).

i)Sicherheit verzinslicher Wertpapiere
Unter der Sicherheit des Wertpapiers versteht man die Wahrscheinlichkeit, das angelegte Kapital zurückzuerhalten. Dazu gehören die Sicherstellung oder Rückzahlung des Kapitals und evtl. auch die vereinbarten Zinszahlungen durch den Emittenten.
Hierzu nachfolgend einige allgemeine Kriterien:
  • Zahlungsfähigkeit und -willigkeit des Emittenten
    Die Sicherheit bei durch öffentliche Schuldner ausgegebenen Schuldverschreibungen (in- oder ausländisch) liegt in der Finanzkraft der Emittenten. Diese haben in der Regel das Recht, Steuern, Abgaben und Beiträge zu erheben und einzunehmen. Bei gedeckten Bankschuldverschreibungen beruht die Sicherheit insbesondere darauf, dass Kapital- und Zinsansprüche aus den umlaufenden Pfandbriefen in mindestens gleicher Höhe und zu mindestens gleichem Zinssatz durch grundpfandrechtlich besicherte Darlehen oder Darlehen an die öffentliche Hand gesichert sind.
    Es gibt noch andere Besicherungsformen, die die Sicherheit der Anleihe - unabhängig von der Bonität des Emittenten - erhöhen können. Es existieren auch Emittenten, die den Anlegern zusätzliche Sicherheiten einräumen, z.B. durch Eintragung von Sicherungshypotheken oder Grundschulden. Dazu werden auch Garantien gezählt, wobei ein Garantiegeber für die Zins- und Tilgungszahlungen des Emittenten einsteht, falls dieser nicht mehr zu zahlen vermag. Garantiegeber einer Firma kann z.B. eine Muttergesellschaft sein.
  • Sicherheitsmerkmale von verzinslichen Wertpapieren in Deutschland
    Verzinsliche Wertpapiere haben in Deutschland hohe Qualitätsansprüche hinsichtlich der Sicherheit vorzuweisen.
    • Mündelsicherheit: Der Gesetzgeber sieht in §§ 1807 ff. BGB nur bestimmte Anlageformen vor, in denen die Vermögenswerte von unter Vormundschaft stehenden Personen (Mündel) angelegt werden dürfen. Zu diesen Anlageformen zählen öffentliche Anleihen, Pfandbriefe und Kommunalobligationen, vom Bund oder einem Land verbürgte oder gewährleistete Schuldverschreibungen, Anleihen verschiedener Kreditinstitute und sonstige Schuldverschreibungen von Kreditinstituten, die einer ausreichenden Sicherheitseinrichtung angehören.
    • Deckungsstockfähigkeit: Zur Sicherung der Ansprüche der Versicherungsnehmer verlangt das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) von den Unternehmen die Bildung eines gesonderten Vermögens, dem Deckungsstockvermögen. Dieses ist aus den Prämieneinnahmen zu bilden, die das Unternehmen in Wertpapieren anlegen kann. Die Wertpapiere müssen den Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Liquidität und Rentabilität genügen. Welche Wertpapiere dafür genutzt werden können, wird vom Versicherungsaufsichtsgesetz geregelt. Zu den deckungsstockfähigen Anleihen gehören auch die mündelsicheren Wertpapiere und andere Papiere, die vom Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen anerkannt werden.
    • Notenbankfähigkeit (Lombardfähigkeit): Als lombardfähig bezeichnet man Wertpapiere, die hohe Qualitätsansprüche erfüllen. Diese können von Banken bei der Deutschen Bundesbank oder anderen nationalen Banken im Europäischen System der Zentralbanken beliehen werden. Die geeigneten Wertpapiere sind in einem Verzeichnis aufgeführt, das von der Europäischen Zentralbank veröffentlicht wird.
 
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