Investment

Investmentanteilscheine

Investmentanteilscheine (Investmentzertifikate)

Investmentzertifikate verbriefen die Anteile an einem Investmentfonds und sind nach deutschem Recht Wertpapiere.

a) Grundlagen
Durch den Kauf von Anteilscheinen wird der Anleger Mitberechtigter am Fondsvermögen. Sein Anteil an diesem richtet sich nach der Anzahl der erworbenen Scheine. Die Beteiligung an einem Investmentfonds hat für den Anleger den Charakter eines gemanagten Depots.

b) Der Markt der Investmentfonds
Nachstehend ein Überblick über die Anbieter von Investmentfonds und das Angebot in Deutschland.
  • Anbieter von Investmentfonds
    In Deutschland können Investmentfonds von inländischen und ausländischen Investmentgesellschaften angeboten werden.
    1. Deutsche Investmentgesellschaften (Kapitalanlagegesellschaften)
      Diese unterliegen dem Gesetz von Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) und verfügen über den Status von Kreditinstituten. Das zuständige Bundesaufsichtsamt erteilt die Erlaubnis zur Aufnahme des Geschäfts. Auch die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und Vertragsbedingungen wird von diesem Amt überwacht. Kapitalanlagegesellschaften werden meist in der Rechtsform einer GmbH betrieben; es ist aber auch möglich, sich für die Rechtsform einer AG zu entscheiden.
      Wenn ein Anleger Investmentanteilscheine einer deutschen Gesellschaft erwirbt, wird er kein Mitgesellschafter, da die Einzahlungen einem Sondervermögen (Investmentfonds) zugeführt werden. Die Gesellschaft muss das Sondervermögen und das eigenen Vermögen getrennt verwalten. Das Sondervermögen haftet nicht für Schulden der Kapitalanlagegesellschaft. Die Trennung des Vermögens dient dem Schutz der Anleger vor Geldverlust durch Forderungen Dritter.
      Anders ist es bei Investmentgesellschaften nach dem KAGG, an denen der Anleger sich als Aktionär beteiligen kann. Der Zweck für die Gesellschaft besteht darin, mit den hereinkommenden Geldern durch die Ausgabe von Aktien Vermögensgegenstände oder Wertpapiere für das Vermögen der Gesellschaft zu erwerben. Der Anleger ist nicht an den Erträgen dieser Vermögensgegenstände beteiligt. Es steht ihm aber eine Beteiligung am Jahresgewinn der Gesellschaft zu.
    2. Ausländische Investmentgesellschaften
      Diese Investmentgesellschaften können wie deutsche Gesellschaften organisiert sein, z.B. als Tochtergesellschaften deutscher Kreditinstitute in Luxemburg. Große Unterschiede in der gesetzlichen Grundlage und der Rechtskonstruktion bestehen je nach Domizilland.
      Die Gesellschaften, die in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft firmieren, beteiligen den Anleger nach dem KAGG an der Wertentwicklung des Vermögens; der Anleger hingegen beteiligt sich durch den direkten Erwerb von börsengehandelten Aktien.
      Gesellschaften, die ihre Produkte in Deutschland öffentlich vertreiben, unterliegen auch den Vorschriften des Auslandsinvestment-Gesetzes. Die Absicht zum öffentlichen Vertrieb von Produkten muss dem zuständigen Bundesaufsichtsamt schriftlich mitgeteilt werden; außerdem haben die Gesellschaften bestimmte organisatorische und rechtliche Voraussetzungen zu erfüllen. So muss ihr Fondsvermögen bei einer Depotbank verwahrt liegen und inländische Kreditinstitute müssen benannt sein, über die bestimmte Zahlungen der Anteilsinhaber geleitet werden können. Das Bundesaufsichtsamt hat zum Schutz der Anleger die Einhaltung der deutschen Vorschriften und Voraussetzungen der ausländischen Investmentgesellschaft zu prüfen.
  • Grundtypen angebotener Investmentfonds
    1. Offene und geschlossene Fonds
      Die Wertpapierfonds, die in Deutschland aufgelegt werden, sind regelmäßig offene Fonds, von denen der Anleger jederzeit neue Anteile erwerben kann. für die Fondsgesellschaft besteht die Möglichkeit, die Ausgabe von Anteilen auszusetzen, endgültig einzustellen oder zeitweise zu beschränken. Die Gesellschaft ist dem Anleger verpflichtet, die Anteile jederzeit zu Lasten des Fondsvermögens zurückzunehmen (jeweils zum offiziellen Rücknahmepreis). Die Rücknahme erfolgt im Rahmen der vertraglichen Bedingungen. Deutsche Investmentanteilscheine werden nicht an der Börse gehandelt. Ein Börsenhandel von Aktien ausländischer Aktieninvestmentgesellschaften ist jedoch möglich. Investmentfonds können im Sinne des KAGG seit April 1998 auch als geschlossene Fonds gestaltet werden. Der Anleger beteiligt sich an diesen Investmentaktiengesellschaften als Aktionär. Geschlossene Fonds kommen in Deutschland in Form geschlossener Immobilienfonds vor. Diese Immobilienfonds sind allerdings keine Investmentfonds nach dem KAGG. Sie werden aus steuerlichen Gründen konzipiert und in der Rechtsform einer KG organisiert.
    2. Publikumsfonds und Spezialfonds
      Diese Fonds unterliegen dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften. Anteile von Publikumsfonds werden öffentlich angeboten und können von jedermann erworben werden. Anteile von Spezialfonds hingegen sind nicht für die breite Öffentlichkeit konzipiert, sondern auf bestimmte institutionelle Anleger zugeschnitten, z.B. auf Versicherungsunternehmen, Pensionskassen und Sozialversicherungsträger.

c) Allgemeine Merkmale offener Investmentfonds in Deutschland
Der offene Publikumsfonds ist in Deutschland die überwiegenste Anlageform für den privaten Anleger. Nachfolgend werden ihre wichtigsten Grundlagen und Merkmale ausführlich dargestellt.
  1. Aufgabe der Fondsgesellschaft
    Die Aufgabe der Gesellschaft besteht darin, die vom Anleger investierten Gelder in einem Sondervermögen anzulegen. Diese Anlage erfolgt nach Maßgabe der gesetzlichen und vertraglichen Anlagegrundsätze. Die Investmentgesellschaft gibt über das Fondsvermögen Anteilscheine aus. Das Sondervermögen besteht (neben Guthaben bei Kreditinstituten) aus
    • erworbenen Wertpapieren (Wertpapierfonds),
    • Geldmarktinstrumenten (Geldmarktfonds),
    • Immobilien (Immobilienfonds) und
    • sonstigen Vermögenswerten.

    Eine Kapitalanlagegesellschaft kann mehrere Sondervermögen auflegen. Diese Sondervermögen müssen sich aber in der Bezeichnung unterscheiden. Sie sind auch getrennt voneinander zu führen.
  2. Vermögensanlage nach dem Prinzip der Risikomischung
    Das Fondsvermögen ist nach dem Grundsatz der Risikomischung anzulegen. Die Risikomischung ist im Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften durch den Mindestgrad festgelegt. Die Fondsvertragsbedingungen und das Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften enthält spezifische Vorschriften über Anlagewerte und Anlagegrenzen.
  3. Preisbildung für die Anteile
    Der Preis, zu dem die Fondsgesellschaft die Investmentanteile zurücknimmt, ist der Rücknahmepreis. Der Rücknahmepreis errechnet sich wie folgt: Gesamtwert des Fondsvermögens dividiert durch die Anzahl der umlaufenden Fondsanteile. Bei Wertpapierfonds ist der Wert des Sondervermögens von der Depotbank unter Mitwirkung der Kapitalanlagegesellschaft börsentäglich zu ermitteln. Nach Feststellung der veränderten Wertpapierbestände ergibt sich aus den gesamten Wertpapierbeständen multipliziert mit den neuen Kursen der Kurswert des Sondervermögens. Barguthaben, Forderungen und sonstige Rechte werden zu dem Kurswert addiert, sonstige Verbindlichkeiten und aufgenommene Kredite abgezogen. Bei Wertpapieren, die weder an der Börse zugelassen noch in einem organisierten Markt einbezogen sind, ist der Verkehrswert zugrunde zu legen.
    Beim Kauf von Investmentanteilen wird auf den Wert des Anteils am Sondervermögen in der Regel ein Ausgabeaufschlag zur Deckung der Vertriebskosten erhoben. Der Wert des Anteils am Sondervermögen entspricht dem Rücknahmepreis. Rücknahmepreis plus Ausgabeaufschlag = Ausgabepreis. Der Ausgabeaufschlag wird in Prozent des Rücknahmepreises ausgedrückt.
    Die Bildung des Preises des Anteils erfolgt nicht durch Angebot und Nachfrage am Markt. Die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen verändert den Inventarwert insgesamt, ist also mit einer Erhöhung und Verminderung der Anzahl der umlaufenden Zertifikate verbunden. Der Inventarwert pro Anteil bleibt somit gleich.
    Der Ausgabe- und Rücknahmepreis des Investmentfonds wird regelmäßig zusammen veröffentlicht, ebenso auch der zinsabschlagsteuerpflichtige Zwischengewinn.
  4. Funktion der Depotbank
    Die Kapitalgesellschaft muss ein Kreditinstitut mit der Verwahrung der zum Sondervermögen gehörenden Vermögensgegenstände beauftragen. Das Kreditinstitut (Depotbank) hat die Aufgabe, die Berechnung der Anteilspreise, die Ausgabe und Rücknahme der Investmententeile sowie die Einhaltung der Anlagegrundsätze zu überwachen. Die Depotbank untersteht der Aufsicht des Bundesaufsichtsamtes.
  5. Rechenschaftslegung
    Jede Kapitalanlagegesellschaft ist verpflichtet, dem Anleger
    • einen datierten Verkaufsprospekt,
    • die Vertragsbedingungen,
    • den jüngsten (jährlichen) Rechenschaftsbericht und
    • den Halbjahresbericht

    zur Verfügung zu stellen.

d) Arten von offenen Investmentfonds
Der Anleger hat bei den offenen Publikumsfonds eine große Angebotsauswahl an Investmentfonds:
  • Offene Immobilienfonds, offene Wertpapierfonds
    Diese beiden Fonds unterscheiden sich nur in den Anlageobjekten und in der Bewertung des Sondervermögens. Bei Immobilien erfolgt die Bewertung durch einen Sachverständigen; bei Wertpapieren auf der Basis der aktuellen Börsen- und Devisenkurse.
  • Geldmarktfonds
    Diese Fonds legen das Anlagekapital in Tages- und Termingeldern sowie in Geldmarktpapieren an.
  • Altersvorsorge-Sondervermögen
    Diese Anlageform hat das Ziel des langfristigen Vorsorgesparens. Die eingelegten Gelder werden mindestens zur Hälfte in sachwertbezogenen Anlagen festgelegt (z.B. in Aktien, Grundstücken, Anteilscheinen an Immobilien-Sondervermögen). Der Anleger kann einen Vertrag mit einer Laufzeit von mindestens 18 Jahren abschließen; er hat aber auch die Möglichkeit, die Laufzeit mit der Vollendung des 60. Lebensjahres zu begrenzen. Der Anleger muss sich verpflichten, während der Laufzeit regelmäßig Geld bei der Gesellschaft zum Bezug weiterer Anteile einzuzahlen (Altersvorsorge-Sparplan); er verfügt ebenso über die Möglichkeit, die Anteilscheine nach Ablauf von 3/4 der Laufzeit ohne Berechnung eines Ausgabeaufschlages oder sonstiger Kosten in andere Anteilscheine zu tauschen (z.B. in die von Rentenfonds).
  • Gemischte Wertpapier- und Grundstücksfonds
    Bei diesem Fonds wird das Geld in Wertpapieren, Grundstücken oder Anteilen an Grundstücks-Sondervermögen angelegt. Den Vertragsbedingungen sind weitere Einzelheiten zu den Vermögensgegenständen und dem Anlageschwerpunkt zu entnehmen.
  • Dachfonds
    Hierbei handelt es sich um ein standardisiertes Produkt der fondsbezogenen Vermögensverwaltung. Das Geld wird in Anteilen anderer deutscher Fonds oder in ausländischen Investmentanteilen angelegt. In den Vertragsbedingungen sind die Einzelheiten zu den Anlageschwerpunkten aufgeführt.

e) Gestaltungsmöglichkeiten bei offenen Wertpapierfonds
Die offenen Wertpapierfonds können unterschiedliche Charakteristika besitzen; sie sind abhängig von den jeweiligen Vertragsbedingungen. Die nachfolgenden Merkmale erlauben eine nähere Beschreibung der spezifischen Eigenschaften eines Wertpapier-Investmentfonds:
  • Schwerpunkt der Zusammensetzung
    Das Unterscheidungsmerkmale ist hier die Zusammensetzung des Fondsvermögens nach Anlageinstrumenten.
  • Standard-Aktienfonds
    Die Anlage in Aktien, die wegen allgemein anerkannter Qualität als Standardwerte gelten, ist meist typisch für den Standard-Aktienfonds ("blue chips"). Ohne eine Begrenzung auf bestimmte Branchen wird das Fondsvermögen breit gestreut.
  • Spezielle Aktienfonds
    Sie konzentrieren sich auf bestimmte Ausschnitte des Aktienmarktes, z.B. auf Branchenfonds oder Small Cap-Fonds.
  • Standard-Rentenfonds
    Diese Fonds investieren meist in verzinslichen Wertpapieren. Diese Wertpapiere haben unterschiedliche Zinssätze und Laufzeiten, und zwar in solche mit guter bis sehr guter Bonität des Emittenten.
  • Spezielle Rentenfonds
    Diese Rentenfonds konzentrieren sich auf bestimmte Ausschnitte des Rentenmarktes, z.B. auf Low Coupon-Rentenfonds:
    • Fonds mit variabel verzinslichen Anleihen,
    • High Yield-Fonds,
    • Junk Bonds-Fonds,
    • High Grade-Rentenfonds,
    • Geldmarktnahe Rentenfonds / Kurzläufer-Fonds,
    • Renten-Indexfonds.
  • Mischfonds
    Sie nutzen die Möglichkeiten des Aktien- wie auch des Rentenmarktes, z.B. in Form von
    • Standard-Mischfonds (Aktien und Renten),
    • Mischfonds mit Terminmarktelementen,
    • Wandel- und Optionsanleihen-Fonds.
  • Spezialitätenfonds
    Diese Fonds weisen nicht selten ein geringeres Maß an Risikostreuung auf. Sie konzentrieren ihre Anlagen auf ganz bestimmte Märkte, Instrumente oder Kombinationen. Hierzu gehören z.B.
    • Optionsschein-Fonds,
    • Genussschein-Fonds,
    • Protection-Fonds,
    • Forex-Fonds,
    • Futures-Fonds.

    Die Bezeichnung "Spezialitätenfonds" wird in der Praxis nicht genau abgegrenzt und einheitlich verwendet. Es können auch spezielle Aktien- oder Länderfonds als Spezialitätenfonds bezeichnet werden.
  • Geographischer Anlagehorizont
    Hier kann man folgende unterscheiden:
    • Länderfonds,
    • Regionen-/Hemisphärenfonds,
    • Internationale Fonds,
    • Emerging Markets-Fonds.
  • Zeitlicher Anlagehorizont
    Investmentfonds können ohne eine Laufzeitbegrenzung oder mit einer festen Laufzeit aufgelegt werden. Bei den Laufzeitfonds ist deren Dauer von vornherein durch einen befristeten Termin festgesetzt. Mit Ablauf der Laufzeit wird das Fondsvermögen verwertet und der Erlös an die Anteilinhaber verteilt.
  • Rückzahlungsgarantie / Ertragsgarantie
    Investmentfonds können von der Fondsgesellschaft mit und ohne Garantie aufgelegt werden. Wenn eine Garantie gewährt wird, kann sie für eine bestimme Laufzeit hinsichtlich der Ausschüttung gelten. Die Garantie kann aber auch auf die Rückzahlung des investierten Kapitals oder die Wertentwicklung gerichtet sein.
  • Ausschüttungsverhalten
    für die Beurteilung eines Investmentfonds ist ein weiteres wichtiges Kriterium das Ausschüttungsverhalten bzw. die Ertragsverwendung eines Fonds.
    1. Ausschüttungsfonds
      Bei diesem Fonds erhält der Anteilsinhaber in der Regel jährlich eine Ausschüttung, bei der sich der Anteilspreis des Investmentfonds um den Ausschüttungsbetrag vermindert. Das Ausschüttungsverhalten ist in den Vertragsbedingungen festgelegt.
      Es können grundsätzlich verschiedene Größen in das gesamte Ausschüttungsvolumen einbezogen werden, z.B.
      a) die im Geschäftsjahr angefallenen ordentlichen Erträge wie Zinsen und Dividenden, und
      b) außerordentliche Erträge wie Kursgewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren oder realisierte Bezugsrechtserlöse.

      Von der Anlagepolitik und dem Charakter des Fonds hängt ab, ob und in welchem Umfang die Erträge eines Fonds ausgeschüttet werden. Dies ist in den jeweiligen Fonds-Vertragsbedingungen festgelegt.
    2. Wiederanlagerabatt
      Einige Fondsgesellschaften gewähren den Anlegern einen Wiederanlagerabatt. Dieser Rabatt wird gegeben, wenn der Anleger den Ausschüttungsbetrag innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nach der Ausschüttung zur Wiederanlage bereitstellt. Die Höhe des Wiederanlagerabattes richtet sich nach einem bestimmten Prozentsatz des Ausgabepreises.
    3. Thesaurierende Fonds
      Diese werden auch akkumulierende (ansammelnde) Fonds genannt und schütten keine Erträge aus. Laufzeit- und Garantiefonds werden in Form akkumulierender Fonds angeboten. Die Fondsgesellschaft verwendet dieses zum Erwerb weiterer Vermögenswerte.
  • Währung
    Deutsche Fondsgesellschaften geben die Preise der öffentlich angebotenen Investmentanteile zumeist in Deutscher Mark bzw. in Euro an. Parallel dazu sind weiterhin Anteilscheine in Fremdwährungen im Handel.
  • Zusammenfassender Überblick
    Über die unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten von Wertpapier-Publikumsfonds gibt das nachfolgende Bild einen zusammenfassenden Überblick. Ein Aktienfonds, Rentenfonds, gemischter Fonds oder Spezialitätenfonds kann sein Sondervermögen z.B. in bestimmten Ländern, in spezifischen Regionen oder weltweit anlegen. Er kann mit fester oder unbegrenzter Laufzeit ausgestattet sein, gewährt aber keine Garantie auf die Ausschüttung oder die Wertentwicklung. Der Fonds kann Erträge sofort wieder anlegen oder ausschütten, und sein Anteilspreis kann in Euro, Deutsche Mark oder einer Fremdwährung festgesetzt sein.
    Wertpapier-Publikumsfonds und ihre Gestaltungsmöglichkeiten
 
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